Rezensionsexemplare verschicken
Warum nicht einfach die Datei anhängen
Abschnitt betitelt „Warum nicht einfach die Datei anhängen“Ein Rezensionsexemplar als Datei im Mailanhang ist nach dem Versenden außerhalb deiner Kontrolle. Es wandert weiter, taucht auf Portalen auf, und niemand kann sagen, aus welcher Quelle es stammt.
Deshalb verschickt die Plattform keine Datei, sondern einen persönlichen Link. Das hat drei Folgen:
- Jedes Exemplar ist gekennzeichnet. In der Fußzeile jeder Seite steht, für wen es bestimmt ist. Der Hinweis wird beim Herunterladen eingefügt, es liegt also kein Stapel vorbereiteter Dateien herum. Zusätzlich trägt die Datei eine unsichtbare Kennung, die auch dann noch erkennbar ist, wenn jemand den sichtbaren Hinweis entfernt. Diese Kennung enthält keinen Namen und keine Mailadresse, sondern nur eine Nummer, die sich bei dir zuordnen lässt.
- Der Link läuft ab. Du wählst die Frist, üblich sind 14 oder 30 Tage. Du kannst einen Link verlängern, erneut verschicken oder sofort sperren, wenn du merkst, dass etwas nicht stimmt.
- Du siehst, was passiert. Wann der Link geöffnet und wann die Datei geladen wurde. Von der Internetadresse wird dabei nur ein unkenntlicher Prüfwert gespeichert, keine nachverfolgbare Adresse.
Eine Aussendung starten
Abschnitt betitelt „Eine Aussendung starten“Der übliche Weg für eine Bloggerrunde:
- Empfänger auswählen. Aus deinen Kontakten ein Segment wählen, etwa alle Bloggerinnen und Blogger, oder einzelne Personen anhaken. Auch eine einzelne Adresse ohne vorherigen Kontakt ist möglich, sie wird dann als Kontakt angelegt.
- Datei und Frist festlegen.
- Mailtext prüfen. Die Vorlage füllt sich mit Anrede, Buchtitel, Link und Ablaufdatum. Was du siehst, ist genau das, was ankommt.
- Versenden. Alle Empfänger bekommen ihren eigenen Link, keiner sieht die Adressen der anderen.
Der Text lässt sich für jede Aussendung anpassen, ebenso Absendername und Antwortadresse.
Was rechtlich mitläuft
Abschnitt betitelt „Was rechtlich mitläuft“- Jede Mail enthält einen Abmeldelink. Wer sich abmeldet, wird auf der Abmeldeliste vermerkt und nie wieder angeschrieben, auch nicht versehentlich über ein anderes Segment.
- Bei jedem Kontakt ist hinterlegt, woher er stammt und auf welcher Grundlage du ihn anschreibst.
- Die empfangende Person sieht am gekennzeichneten Exemplar, dass es personalisiert ist. Das ist so gewollt: Der Hinweis wirkt, weil er sichtbar ist.