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Juli 2026

Bisher war ein Buch ein Eintrag. Das ging an der Wirklichkeit vorbei, sobald es das Taschenbuch, das E-Book und vielleicht noch eine englische Fassung gab: verschiedene ISBN, verschiedene Preise, verschiedene Cover.

Ab sofort hängen diese Angaben an der Ausgabe, nicht am Buch. Du legst je Erscheinungsform eine Ausgabe an, mit ISBN, Preis, Verlag und eigenem Cover. Gehört ein Buch zu einer Reihe, trägst du Reihe und Bandnummer ein.

Der Waschzettel nimmt jetzt alle Felder auf, die Presse und Buchhandel erwarten, darunter Genre, Zielgruppe, Umfang und Buchfakten. Er entsteht daraus automatisch und steht überall dort, wo er gebraucht wird.

Beim Zusammenstellen eines Kits siehst du die Bilder jetzt als Vorschau, statt Dateinamen zu raten. Das gilt schon bei der Auswahl, nicht erst danach.

Dazu tragen die Einträge in der Auswahl jetzt Buchtitel und Bezeichnung, also „Der lange Sommer, Cover E-Book“ statt zweimal „Cover“. Wer mehrere Bücher pflegt, musste vorher probieren, welches Cover das richtige ist.

Auf der veröffentlichten Kit-Seite selbst hat sich ebenfalls einiges getan:

  • Bilder erscheinen als Vorschau, die niemandem als Download angerechnet wird.
  • Ein Fußbereich mit Impressum und Datenschutz, den du je Auftritt selbst befüllst. Presseseiten brauchen das, und es soll nicht an einer fehlenden Zeile scheitern.
  • Das Erscheinungsdatum formuliert sich selbst: „Erscheint am“ vor dem Termin, „Erschienen am“ danach.

Der Versand von Rezensionsexemplaren hat ein eigenes Anschreiben bekommen, das du selbst formulierst, samt Signatur, Absendername und Antwortadresse.

Die Vorlage füllt sich mit Anrede, Buchtitel, Link und Ablaufdatum. Eine Vorschau zeigt dir vor dem Versand genau das, was ankommt. Kontakte haben dafür jetzt getrennte Felder für Anrede, Vor- und Nachname, damit aus „Hallo“ ein „Liebe Carmen“ wird.

Neu ist außerdem, dass du im Anschreiben auf das passende Presse-Kit verlinken kannst. Wer dein Leseexemplar bekommt, findet damit Cover und Material gleich mit, ohne nachfragen zu müssen.

Rezensionsexemplare tragen zusätzlich zum sichtbaren Hinweis eine unsichtbare Kennung, die auch nach dem Entfernen des Hinweises erkennbar bleibt. Sie enthält keinen Namen und keine Mailadresse, nur eine Nummer, die sich bei dir zuordnen lässt.

Größere Dateien lassen sich jetzt hochladen, ohne dass der Upload abbricht.